Bauen mit Massivhaus Mittelrhein

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Fenster - und Türeneinbau

Wie versprochen, wurden am 03.02.2015 Fenster und Türen geliefert und sofort verbaut.

An diesem Tag durften wir zum ersten Mal nicht sofort ins Gebäude nachdem die Arbeiten fertiggestellt waren.

Die Einbauarbeiten mussten erst durch den Bauleiter und einen Sachverständigen abgenommen werden.

Die Abnahme erfolgte einen Tag später in Anwesenheit des Bauherrn.

Es wurden wenige kleinere Mängel festgestellt, die schnellstmöglichst behoben werden sollen. Wir werden berichten.

Die Haustür wurde anschließend durch den SV ordentlich verpackt um auf diese Weise die Bauphase möglichst ohne Schäden zu überstehen.

Fenster und Türen sehen nicht nur gut aus, sie machen auch einen sehr stabilen Eindruck.

Wir freuen uns nun auf den Innenausbau.

Hier unsere Haustür bevor sie in der Verpackung verschwand:



Nachtrag:

Am Freitag, 20.02.2015, wurden die Mängel durch die Fa. Weru beseitigt. Das feststehende Element am Küchenfenster wurde komplett ausgetauscht.

Dämmung der OG-Decke

In den nächsten Wochen werden wir immer wieder mit den Handwerkern des Gewerkes Trockenbau zu tun haben.

Heute, 06.02.2015, wurde erst einmal die Obergeschossdecke gedämmt und mit einer Dampfsperre versehen.

Die Handwerker sind sehr freundlich und erklärten ihre Arbeit dem interessierten Bauherren sehr genau.






Eben kam der Anruf vom Elektriker. Er kommt morgen früh zur Bemusterung

Der Hausbau nimmt offenbar wieder an Fahrt auf!

Steckdosen, Schalter und Co

Heute morgen um neun Uhr begann die gestern kurzfristig angesetzte Bemusterung der Elektrik.

Bemustert wurde vor Ort im Rohbau.

Angedacht und bei Vertragsabschluss bereits aufbemustert wurde ein Homeway-Multimediasystem sowie eine SAT-Anlage von Kathrein mit 4'er LNB.
Auf elektrische Rolläden haben wir verzichtet.

Der Elektriker brachte die erforderlichen Pläne mit, der fehlende Küchenplan wurde durch uns beigesteuert. Nach ausgiebiger Bewunderung der Eisblumenpracht an unseren schönen neuen Fenstern und einer wärmenden Tasse Kaffee ging es los:

Begonnen haben wir im Schlafzimmer und dort gab es dann auch recht schnell die erste Diskussion:

Fragestellung des Elektrikers: Warum eine Homeway-Anlage? Wie wird das Bus-System genutzt werden?

Unsere Antwort: Eine KNX-Anlage ist für unsere Bedürfnisse überdimensioniert und passt auch nicht in unser Budget.
Eine Busch-Jäger free@home schien uns interessanter, jedoch passt auch diese Anlage nicht wirklich zu uns. Wirklich Ahnung von dieser Technik haben wir aber auch nicht!

Der Gesichtsausdruck unseres Gegenübers --->>Mastercard -------- >> UNBEZAHLBAR!

Unser Wunsch: Ende des Kabeldurcheinanders! Schnelles Internet! Netzwerkdrucker!

Wer Ahnung von diesen Dingen hat, ahnt nun bestimmt was man uns empfahl.
Unser Sohn ( 19 J. ) empfahl uns bereits bei Vertragsabschluss die nun gewählte Vorgehensweise.
Seinen Kommentar nach Abschluss der heutigen Bemusterung hier wiederzugeben ersparen wir uns besser. --->

Es werden CAT 7 Netzwerkkabel verlegt und entsprechende LAN-Dosen gesetzt.
Der Netzwerkdrucker erhält seinen Platz im HWR, neben dem Router.

Jeder Schlafraum erhält zusätzlich, am Bett neben den Ablageflächen, eine USB-Steckdose zum Aufladen div. Geräte wie Mobiltelefon, Tablet, I-Pod.......

Das Hauptbadezimmer wurde noch nicht abschließend bemustert.
Über unsere Wünsche für diesen Raum muss der Experte erst mal nachdenken und überlegen, wie es sinnvoll und kostengünstig umgesetzt werden kann.

Insgesamt wurden bisher bemustert:
- 54 Steckdosen, im Standard enthalten sind 48 Steckdosen
- 16 Schalter, im Standard enthalten sind 19 Schalter
- fünf CAT-7 LAN-Dosen mit entsprechender Verkabelung statt Homeway-Multimedia
- zwei Anschlüsse für Terrassenleuchten
- ein Anschluß für eine Eingangsbeleuchtung neben der Haustür
- drei Außensteckdosen
- 8 'er LNB statt 4 'er

Die Kostenschätzung betrug ohne Hauptbad ca. 250 € an Aufpreis zum Standard.
Das nicht mehr gewünschte Bus-System muss nun herausgerechnet werden. Sobald die Kostenaufstellung vorliegt, werden wir berichten.

Nach fast drei Stunden, div. großen Tassen wärmdem Kaffee, kalten Händen und Füßen waren alle erleichtert, die Eisblumenwiese verlassen zu können.

Gewerk Sanitär und Heizung

Montag morgen kurz nach 7.00 Uhr standen unsere Solarpaneelen vor der Garagenausfahrt unserer Nachbarin. Auto aus der Garage fahren war somit unmöglich aber an diesem Tag glücklicherweise auch nicht notwendig.

Kurz nach 9.00 Uhr fuhren die Sanitär-und Heizungsbauer vor.

Nach einer kleinen Besprechung mit dem Bauherrn begannen sie mit ihrer Arbeit.
Heute wurden sie fertig, vorerst.
Die Arbeit macht einen sehr guten Eindruck.

Die Jungs waren freundlich und beantworteten unsere Fragen immer verständlich. Außerdem bekamen wir ein paar wirklich gute Tipps für die Eigenleistungen.

Unser Dank für die wirklich gute Arbeit geht an die Monteure der Fa. Haustechnik Henry Burmester, Neuwied.


Impressionen der neu verlegten Leitungen


HWR:



samt unserer monströsen Verohrung für die Dunstabzugshaube




Duschbad EG:





Flur oben:





Bad OG: